Sonntag,
16.7.2006 Anfahrt Yannik (& Vendelin) Giger
was für Stress
Zuerst mussten meine Eltern
meine Schwester zum Flughafen fahren und anschliessend mussten wir pressieren
damit wir rechtzeitig zum Treffpunkt in Steinmaur kamen.
Alle Teilnehmer sind pünktlich erschienen. Nachdem alle Bikes verladen
waren, fuhren wir los Richtung Bündnerland. Nach ca. 2 Stunden Fahrt
kamen wir nach Laax. Dort machten wir am See ca. 1 Stunde Halt. Als wir
in Disentis/Muster ankamen, hatten wir Freizeit. Die Schauffs kamen erst
ca. nach 2 Stunden an, weil sie an einem Rennen waren. Der Tag verlief
sehr friedlich.
Die erste nacht im Bunker der Zivilschutzanlage war etwas stickig und
ungewohnt. Geschlafen haben wir trotzdem gut.
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Montag, 17.7.2006 Lukas Müller & Elias Egli
Schon um 7:25Uhr mussten wir verschlafend aufstehen und ins Morgentraining
marschieren. Nachdem wir eine Runde gelaufen sind machten wir Dehnungsübungen!
Nach langem Flicken der Velos, nahmen wir die Lukmaniertour unter die
Pedalen. Der Aufstieg war sehr hart, die Sonne brannte uns ins Gesicht!
Die Gruppe wurde früh gesprengt durch eine Attacke von Elias. Drei
Fahrer nämlich René, Lukas und Elias konnten sich absetzen.
Auf den letzen 10 Kilometer waren nur noch Elias und Lukas an der Spitze.
Als wir an der Staumauer ankamen, fuhren wir hinüber und fuhren den
Singletrail hinunter. Leider stürzte Vendelin in der Abfahrt und
verletzte sich das Knie und den Schleimbeutel! Folge: Spital und Nähen!
Unterhalb der Staumauer assen wir Z'mittag.
Wir setzten die Tour fort. Als wir die letzten 3 Kilometer in Angriff
nahmen, trennten wir uns nämlich Marion, Tobias, Cora, Lukas und
Elias. Dann im Tunnel der tragische Unfall. Tobias fuhr gegen den Randstein
und stürzte. Folge: Spital und 6 Monate keine Sonne. Da wir jetzt
nur nich zu 12 wahren, gingen wir in den nahegelegenen Campingplatz. Dort
assen wir eine Bratwurst und dann badeteten wir noch. So Zeit Nachhause
zu gehen und ins Bett.
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Dienstag, 18.7.2006 Cora Grossmann & Kim Schauff
Zum Zweitenmal wurden wir grausam um 7:30Uhr geweckt. Um 7:45Uhr standen
wir auf dem Tartanplatz bereit um zu joggen. Nach dem Morgentraining hiess
es: Achtung, fertig, Morgenessen! Als wir uns gestärkt haben, besprachen
wir den Tagesablauf. Danach standen wir um 9:30Uhr zur Abfahrt nach Ilanz
bereit. Wir fuhren gemütlich am Rhein entlang, doch es kam einem
nicht so gemütlich vor, eher wie in der Wüste. Auf einem Singletrail
musste Jannik wieder mal beweisen, wie gut er mit seinem Bike umgehen
kann : . Denn er riss ein kleines Zahnrad ab. Als Mauro den Spurt anzog,
zeigte René seine Überholkünste. Daran litt leider Cora.
Als wir im Spital ankamen, besuchten wir unsere zwei Verletzten. Nach
diesem schönen Besuch im Krankenhaus, fuhren wir mit unseren Bikes
los ins kühle Schwimmbad, wo wir erstmals unsere Zeit vertreibten.
Als wir wieder aufbrechen wollten, hatten wir eine kleine Panne. Der Veloschlüssel,
der vordersten Bikes waren im Bus von Beat. So hatten wir leider eine
kleine Verspätung
..!
Danach hatten wir einen schönen ruhigen Abend und ein feines Z'nacht
aus Beats Küche! :
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Mittwoch, 19.7.2006 Mauro Tognella & Cyrill Schürmann
Um 7:35Uhr wurden wir von Beat unserem Koch geweckt. Vier Leute kamen
danach fünf Minuten zu spät ins Morgentraining, nach einer extra
Runde und Fussball gingen wir ans Frühstück. Es stand Technik
auf dem Programm. Nach zwei spektakulären Stürzen und einem
Reifendefekt von Beat, wurde auch Mauro nicht von einem Sturz verschont.
Am Mittag gab es Mittagessen im Bunker (zum ersten mal). Am Nachmittag
gab es einen Dorf-OL mit Treffpunkt Badi Fontanivas. Der OL wurde ausgewertet
und wir badeten. Zum Abendessen kehrten wir zurück und es gab Schitzel
mit Risotto.
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Donnerstag, 20.7.2006
Um halbe 8 standen wir auf und nahmen das Frühstück zu uns.
Nach dem Morgenessen fuhren wir mit dem Auto auf den Oberalppass. Von
dort aus wanderten wir zum Tomasee. Das Wasser war eiskalt. Als wir wieder
am Oberalppass ankamen, fuhren die Biker mit dem Bike nach Disentis runter.
Zum Znacht gab es noch Älplermageronis "mmh mmh!!!" Am
Morgen feierten wir noch Elias 13-ten Geburtstag "Happy Birthday"
Simon Schürmanns
und Roman Schauffs Feedback vom Donnerstag
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Freitag, 21.7.2006 Vendelin Giger
Yeah
heute durften wir ausschlafen! Doch warum sind die meisten Kids
so mies gelaunt? Das Wetter ist optimal, alle haben gut geschlafen und
sind einigermassen gesund, nach der Morgengymnastik steht das Morgenessen
parat etc.! Ich denke, die Ereignisse der letzten Tage haben einzelnen
ziemlich zugesetzt. Darum haben wir auch für heute "absolutes
Bike-Verbot" ausgesprochen. Wir werden uns mit Minigolf, Klettern
in der Halle, Badminton und sonstigen Spielen die Zeit vertreiben.
Fazit: der zweite Erholungstag dieser Bike-Woche hat uns allen gut getan
und wir haben genug Energie tanken können für die morgige Schlussetappe.
Fast hätte ich's vergessen! Wir werden am Abend gemeinsam ins Dorf
Pizza essen gehen! Somit kommt auch Beat, unser Koch, zu seinem Erholungstag!
En guete! Bien appetit!
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Samstag, 22.7.2006 René Schauff
Letzter Morgen, Letzter Tag : 9 !!!
7:30Uhr darf ich alle "Schlafmützen" das letzte Mal vom
Flohbeissen erlösen. Die Begeisterung hält sich wegen Müdigkeit
in Grenzen. Ausnahmsweise fällt der Frühsport (Früh, weil
vor dem Frühstück) aus und dies motiviert schlussendlich alle,
sich l a n g s a m aber auf direktem Wege zum Morgentisch zu bewegen.
Soweit, sogut! Jedoch muss nach dem letzten feinen "Beat-Z'Morge"
die Unterkunft gereinigt werden und dies veranlasst einige Aspiranten
zu Verschlaufungsaktionen, die allerdings erbamungslos erkannt werden.
Bereits um 9:30Uhr ist alles sauber und wir nehmen unsere Schlussetappe
von Disentis nach Reichenau in Angriff.....unser grosses Ziel: unfallfrei!
Den Weg nach Ilanz
kannten wir ja bereits von Dienstag und es läuft wie "geschmiert".
Wir sind sehr schnell unterwegs und 10 km vor Ilanz werden plötzlich
alle im Fahrerfeld nervös. Schon am Morgentisch wurde gestenreich
und wortstark die traditionelle Sprintankunft in Ilanz beschrieben.
Auch Beat unser Spitzenkoch hat seine Teilnahme angekündigt (musste
aber erst den Bus nach Ilanz verschieben). Beat kam uns von Ilanz her
entgegen und stiess 5 km vor Ilanz zu uns, machte eine 180 Grad Kehre
und trat nun richtig in die Pedalen. Das Fahrerfeld war schon lange
auseinander gerissen und jeder fuhr "SEIN" Rennen. Die Rangliste
im Detial aufzuführen führt hier zu weit. Lügge war unschlagbar,
Beat hat sich wacker geschlagen und alle waren danach müde und
hungrig. Beat kam trotz Sprintankunft wieder zum Z'mittag-Einsatz.
Nach dem feinen
Z'Mittag geht es weiter nach Reichenau. Der Weg zieht sich, es ist heiss
und es muss eine lange Steigung bezwungen werden. Der lange Sprint vom
Vormittag wird spürbar, alle sind müde. Schlussendlich kommen
wir alle glücklich und gesund in Reichenau an und sind heilfroh
es geschafft zu haben.
Die Autofahrt zurück
nach Steinmaur verläuft gut und um 17:30Uhr nehmen alle Eltern
ihre Kinder glücklich entgegen. Jolanda Egli offeriert sogar noch
für jeden ultrafeines Brot vom Eglihof! Herzlichen Dank!
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