Gourmettour 22./23. Juni 2002 mit dem Ziel Meiringen

 

Um 08.00 trafen wir uns auf dem Gemeindeparkplatz beim Leeger Abi. Die Teilnehmer teilten sich in 2 Gruppen. Mario, Pius, Abi und Röbi fuhren zusammen übers Entlebuch, Glaubenbüelenpass, Brünig nach Meiringen. Ex Tourenchef Sepp fuhr mit Trudi und Karin auf dem direkten Weg über den Brünig nach Meiringen.

Es fehlen Bea, Ruedi, Remo und Vreni auf dem Photo

Es fehlen Bea, Ruedi, Remo und Vreni auf dem Photo

Wir Frauen und der verletzte Ruedi fuhren mit dem Begleitauto. Dank unseren Natels waren wir immer informiert. So fuhren wir direkt zum Lungernsee wo wir in der Badi uns von der Sonne und dem vorbereiteten Picknick von Bea verwöhnen liessen. Auf dem Brünig tranken wir zusammen eine Erfrischung Bier oder so… und warfen noch schnell ein Auge auf die Fussball WM.

die 2 Frauen der verletzte Ruedi

die 2 Frauen und der verletzte Ruedi

Unser Abendessen genossen wir in der Urweid in Innertkirchen. Fleisch vom heissen Stein…………

mmmmmh, es isch ganz guet gsi !!!

mmmmmh, es isch ganz guet gsi !!!

Am nächsten Morgen fuhren alle Velofahrer an den Start der Tour de Suisse. In weiser Voraussicht lud Sepp sein Velo schon in Meiringen ein. Und oh Schreck, fast wären wir noch ohne ihn abgefahren. Glücklicherweise wurden wir noch von unseren Radfahrern eingefangen! Wir fuhren mit dem Begleitauto bis etwa 6 Km nach der Passhöhe vom Sustenpass bis wir endlich einen genügend grossen Parkplatz für unser Auto gefunden hatten. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Gusti Zollinger! Zu unserem Glück fanden wir gerade noch einen heissen Grill, auf welchem wir noch unser restliches Fleisch vom Vortag aufwärmen konnten. Bis zum eintreffen der Fahrer vertrieben wir uns die Zeit mit lesen, baden im Bergbach oder einfach mit Nichtstun.

unsere "Schnäppchenjäger"

unsere "Schnäppchenjäger"

Als die Werbekolonne eintraf, entpuppten sich einige von uns als wahre "Schnäppchenjäger". Nach und nach trafen auch unsere Fahrer vom Veloclub ein. Nur unsere beiden Frauen Karin und Trudi fehlten. Sie hatten sich tüchtig verschätzt und so mussten wir zurückfahren und sie auf der anderen Seite des Berges abholen. Na ja… es war viel Verkehr, aber hinter dem Besenwagen der Tour ging's noch einigermassen. Röbi und Abi sind noch bis nach Steinmaur gefahren und Sepp haben wir unterwegs aufgeladen. Müde und voller schöner Eindrücke sind wir alle zufrieden und müde wieder in Steinmaur angekommen.